Der 40er aus Ostfriesland - Ein Traum wurde wahr!
Ein Bericht von Helge Baumann
Am 27.09.2006 entschlossen Ole und ich uns übers Wochenende zwei Nächte fischen zugehen. Nach zwei Tagen füttern trafen wir uns am 29. September am Wasser wieder um den Karpfen nachzustellen. Nach langem Schleppen und Aufbau brachten wir in der Dämmerung unsere Ruten an die Fütterstellen. Nun konnte das Warten beginnen! Voller Zuversicht und Hoffnung saßen Ole und Ich abends noch gemütlich zusammen, plauderten ein wenig, tranken ein paar Bier zusammen und legten uns um 24.00Uhr in unsere Zelte.
platzDer Spiegler brachte nun 40 Pfund auf die Waage!
platzBrustflossen, so groß wie Hände!
platzHelge mit einem der schönen Schuppis
Wie schon erwartet bissen die Karpfen wieder nur morgens und so bekam ich um 7.20 Uhr einen Anruf von Ole, dass ich zu ihm kommen solle, er habe einen dran.
Ich auf schnellstem Wege hin, um zu helfen. Wir glaubten an keinen überschweren Karpfen, doch als wir ihn im Kescher hatten und das Netz heben wollten, konnten wir das Gewicht kaum glauben. Wir bekamen das Netz nämlich kaum vom Boden gehoben!
Ole wog den Fisch und es war kaum zu glauben: Der Spiegler brachte nun knapp 40 Pfund auf die Waage!
Überglücklich hofften wir auf weitere Fische und dies dauerte auch nicht mehr lange. Um 7.50 Uhr ging mein Bissanzeiger dann im Dauerton. Anschlag - der Fisch sitzt und nach 20minütigem Drill lag er auf der Matte: Ein 28er Schuppi.
Anschliessend tat sich erst einmal nichts mehr und um 12 Uhr verließ ich den See, um mein Fußballspiel zu bestreiten. Gegen 19 Uhr wieder am See angekommen berichtete Ole mir, dass sich auch im weiteren Verlauf des Tages nichts mehr getan hatte und so hofften wir wieder auf den Morgen. Ich brachte noch schnell meine Ruten raus und so langsam wurden Ole und ich immer müder. Wir aßen noch schnell etwas und dann legten wir uns um 23 Uhr auf unsere Liegen.
Am nächsten Morgen wachte ich gegen 7.40 Uhr auf, ging aus meinem Zelt und dachte nur: „Wenn gleich nichts beißt, dann können wir einpacken.“ Ich ging wieder auf meine Liege und wollte gerade auf die Uhr gucken, um unsere Fangchancen zu „checken“, da pfiff mein Bissanzeiger ohne Vorwarnung ab - Ich raus und angeschlagen. Dieser Fisch saß! Nun noch schnell Ole angeklingelt, der mir gleich zur Seite stand.
Nach 15-minütigem Drill war auch dieser Fisch gelandet, ein wunderschöner 24 pfündiger Schuppi.
Am Ende dieser Session waren wir über das Erbebnis überglücklich, da dieser See seinen Anglern nicht immer so ein Glück beschert.
Ich auf schnellstem Wege hin, um zu helfen. Wir glaubten an keinen überschweren Karpfen, doch als wir ihn im Kescher hatten und das Netz heben wollten, konnten wir das Gewicht kaum glauben. Wir bekamen das Netz nämlich kaum vom Boden gehoben!
Ein alter Bekannter
Wir hakten den Fisch ab und ich musste feststellen, dass dieser Karpfen ein guter Bekannter von mir ist. Es ist mein PB. Ich hatte diesen Fisch im Sommer 2005 schon einmal mit 34 Pfund gefangen.Ole wog den Fisch und es war kaum zu glauben: Der Spiegler brachte nun knapp 40 Pfund auf die Waage!
Überglücklich hofften wir auf weitere Fische und dies dauerte auch nicht mehr lange. Um 7.50 Uhr ging mein Bissanzeiger dann im Dauerton. Anschlag - der Fisch sitzt und nach 20minütigem Drill lag er auf der Matte: Ein 28er Schuppi.
Anschliessend tat sich erst einmal nichts mehr und um 12 Uhr verließ ich den See, um mein Fußballspiel zu bestreiten. Gegen 19 Uhr wieder am See angekommen berichtete Ole mir, dass sich auch im weiteren Verlauf des Tages nichts mehr getan hatte und so hofften wir wieder auf den Morgen. Ich brachte noch schnell meine Ruten raus und so langsam wurden Ole und ich immer müder. Wir aßen noch schnell etwas und dann legten wir uns um 23 Uhr auf unsere Liegen.
Am nächsten Morgen wachte ich gegen 7.40 Uhr auf, ging aus meinem Zelt und dachte nur: „Wenn gleich nichts beißt, dann können wir einpacken.“ Ich ging wieder auf meine Liege und wollte gerade auf die Uhr gucken, um unsere Fangchancen zu „checken“, da pfiff mein Bissanzeiger ohne Vorwarnung ab - Ich raus und angeschlagen. Dieser Fisch saß! Nun noch schnell Ole angeklingelt, der mir gleich zur Seite stand.
Nach 15-minütigem Drill war auch dieser Fisch gelandet, ein wunderschöner 24 pfündiger Schuppi.
Am Ende dieser Session waren wir über das Erbebnis überglücklich, da dieser See seinen Anglern nicht immer so ein Glück beschert.